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26. Mär 2018

Morgen ist Fertigstellungstermin und das sorgt für ordentlich Stress.
Man hat das Gefühl kaum etwas geschafft zu haben und sich das Ziel noch in weiter Ferne befindet.


Gleichzeitig hat man die Deadline im Nacken, die sich nicht nur auf die berufliche Tätigkeit, sondern auch auf das private Umfeld auswirkt. Um beim nächsten Projekt dem Deadline-Stress zu entgehen, ist es hilfreich, sich viele kleine Teilziele zu stecken. So hat man das Gefühl immer eine Teilleistung erbracht zu haben und dem Ziel ein Stück näherzukommen.

Optimal ist ein kleiner Fahrplan, der die vielen kleinen Teilziele visualisiert. 

Damit bleibt man motivierter und verliert den Überblick nicht. Zudem sollten Deadlines vom Zeitpunkt her realistisch geplant werden. Kurze Abgabetermine lösen unnötigen Druck bei Arbeitnehmern aus, der sich letztendlich auch negativ auf die Arbeitsqualität auswirken kann.
 

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